Der Ghimes-Bergpass, das Tatros-Tal und die traditionelle Kultur

Ghimes liegt an dem östlichen Rand der Seklerland (Siebenbürgen). Die "csango" Volksgruppe stammt aus Seklerland. Die wurden in der XVIII.Jahrhundert nach Osten gewandert. Der Name "csango" kommt aus dem ungarischen Wort "csangal", und bedeutet "emigriert" oder "ausgewandert". Die Kultur und der Wortschatz ist die alte ungarische Sprache, heute teilweise schwer zu verstehen. Oft kommen wissenschaftliche Sprachforscher hierher um alte Wörter und Redewendungen zu sammeln. Das Wort "Ghimes" kommt aus der ungarische "gim", und bedeutet ein Ort mit vielen Rothirsche. Die Umgebung war bekanntes Jagdrevier. Hier liegt die 1000Jährige Grenze von Ungarn, die damals auch als Grenzgebiet der östereichische Monarhie diente. An der Grenze befindet sich der Burg von Rakoczi. Der Hauptfluss von Ghimes heiss Tatros. Es gibt sehr viele Nebenflüsse, die aus 1000 Quelle von der Berge stammen. Diese Flüsse haben seine Name immer von dem Einwohner bekommen. So gibt es Tanko-Fluss, Antalok-Fluss etc. Das älteste Dorf in Ghimes heisst Bükk (Faget), danach kommt Közeplok(Lunca de Jos) und Felsolok(Lunca de Sus). Die Ghimes-Volkstänze, Volksmusik und Lieder gehören zu den ältesten in der ungarischen Kultur. Ähnlich zu der Sekler sind die "csango" Volksgruppe katolisch (römisch).
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